FRAUEN FÜR HOFFNUNG UND LEBEN
Wir Salvatorianerinnen sind eine internationale katholische Ordensgemeinschaft. Wir sind überzeugt: Jeder Mensch soll selbstbestimmt und in Würde leben dürfen – so hat es Gott für uns alle bestimmt. Weltweit setzen wir uns deshalb für Arme und Benachteiligte ein – unabhängig von Religion, Geschlecht und Herkunft. Wir schauen und hören hin auf die Gegebenheiten vor Ort: auf das, was nötig ist und fehlt; auf das, was bereits gelingt und im Wachsen ist. Wir sind mutig und arbeiten auch dort, wo es für Christen ganz besonders schwer ist. Unseren eigenen Lebensstil richten wir nach dem aus, was ausreichend ist.
NEUIGKEITEN
Salvatorianische Meldungen aus Deutschland und der Welt
Kolwezi Mutter und Kind
Begleiten Sie Sr. Estera und erleben Sie einen Tag für Mutter und Kind in Kolwezi (Kongo).
Ein Neubau für Mütter und Kinder
Ein Neubau für Mütter und Kinder. In Kolwezi entsteht aus der Krankenstation ein richtiges Krankenhaus mit mehr Platz für Vorsorge, Behandlung und kleinere Operationen.
Rundbrief Weihnachten 2025
Der neue Rundbrief der Salvatorianerinnen nimmt Sie mit an zwei Orte: nach Kolwezi im Kongo und ins Heilige Land. Wir berichten von Nähe, Verantwortung und dem Mut, nicht nachzulassen. Und wir zeigen, was möglich wird, wenn Menschen füreinander einstehen.
Hilferuf aus Sri Lanka
Aus Sri Lanka erreicht uns ein dringender Hilferuf. Ein Zyklon hat weite Teile des Landes zerstört. In ihrem Umfeld sind die Salvatorianerinnen sofort aktiv geworden. Stärken Sie die Schwestern in Sri Lanka.
Salvator-weltweit-2025
Das aktuelle Magazin Salvator weltweit zeigt in berührenden Geschichten, wie Nähe heilt. Schwestern und Patres berichten von Orten, an denen Hilfe Hoffnung schenkt – und wo Mitmenschlichkeit täglich gelebt wird.
Spendenkonto Info
Wenn Ihre Bank Sie bei einer Spende aufmerksam macht, dass der Empfängername nicht korrekt ist, können Sie beruhigt sein und die Überweisung trotzdem tätigen. Ihre Spende kommt an. Wir erklären Ihnen, warum die Bank Sie anspricht.
Salvator Oktober 2025
Der Salvator (Ausgabe Herbst 2025) lädt ein, an der lebendigen Vielfalt unseres Ordenslebens teilzuhaben. Das Heft erzählt von Begegnungen, die Herzen öffnen, von Menschen, die ihren Glauben teilen, und von Zeichen der Hoffnung in einer oft unsicheren Zeit.
Reisebericht Tansania
Ursula Schulten begleitet die Salvatorianerinnen auch vor Ort in Afrika, um die Entwicklung der Projekte zu gestalten und zu entwickeln. Lesen Sie ihren bewegenden Reisebericht aus Tansania.
Luftangriffe Nazareth
Statt einer feierlichen Abschlusszeremonie flogen Raketen auf Nazareth. Nach den Angriffen bleibt die Salvatorschule wie alle Schulen in Israel geschlossen. Die aktuelle Waffenruhe ermöglicht es immerhin, das Schuljahr abzuschließen.
HIER SIND WIR AKTIV
AUSGEWÄHLTE PROJEKTE
Hier hilft Ihre Spende derzeit besonders wirkungsvoll.
IHR HERZENSPROJEKT
Ordensfrauen in Aktion: In mehr als 100 Einrichtungen und Projekten stehen die Salvatorianerinnen an der Seite notleidender Menschen. Eine Auswahl finden Sie auf dieser Website. Unsere Schwestern bauen Brücken der Gerechtigkeit. Bauen Sie mit - in Ihrem Herzensprojekt!

Wir möchten Leben ermöglichen – in allen Formen, Farben und Facetten. Damit Fähigkeiten und Talente entdeckt und ins Licht geholt werden.

Mein Vater wurde sehr früh schwer krank. Ohne die Salvatorianerinnen hätte ich kein Abitur machen und nicht studieren können. Heute ernähre ich meine Familie.

Wir befähigen Menschen, die Herausforderungen in ihrem Leben zu meistern – und ermutigen sie, solidarisch zu sein und anderen zu helfen.
Spendenkonto: Wichtiger Hinweis in eigener Sache
Bei Überweisungen sind die Banken und Sparkassen zu einem Hinweis verpflichtet, wenn der Empfängername nicht exakt mit dem formalen Namen des Kontoinhabers übereinstimmt.
Der exakte Empfängername unseres Spendenkontos ist „Schwestern Salvatorianerinnen e.V.“. Wir haben bereits eingeleitet, dass auch die bekannten Namen „Salvatorianerinnen weltweit“ und „Salvatorianerinnen im Hl. Land“ als zusätzliche Namen anerkannt werden.
Bitte lassen Sie sich nicht wegen einer möglichen Nachfrage bei einer Überweisung verunsichern und entschuldigen Sie die Unannehmlichkeiten.












