1.100 Ordensfrauen in derzeit 27 Ländern auf vier Kontinenten: das sind wir Salvatorianerinnen. Wir kommen aus verschiedenen Kulturen und Nationen, doch wir teilen die salvatorianische Spiritualität und das gemeinsame Ziel, die unendliche Liebe Gottes zu allen Menschen in ihrer Verschiedenheit sichtbar zu machen. Unser Gründer P. Jordan war überzeugt, dass der Glaube in allen Völkern mit Professionalität und Kompetenz gestärkt werden soll, damit alle Menschen Sinn und Ziel für ihr Leben finden.

Unsere Gründerin Mutter Maria von den Aposteln wiederum trieb die Gewissheit an, dass nicht nur Männer, sondern auch Frauen jegliche Art apostolischer Tätigkeit ausüben können, und zwar unter besonderer Berücksichtigung der Bedürfnisse von Frauen und Kindern. Ihrem Wunsch kommen wir Salvatorianerinnen bis heute nach. Wir engagieren uns in den Bereichen Bildung, Gesundheit und in der Pastoralarbeit sowie in Querschnittsprojekten, die sich explizit der Förderung von Mädchen und Frauen widmen. 

In unserer Arbeit möchten wir gefordert bleiben. Wir prüfen unser Wirken stets auf Sinnhaftigkeit und scheuen uns nicht, neue Aufgaben zu übernehmen. Auch in den Ländern und Regionen, in denen es für Christen ganz besonders schwierig ist, engagieren wir uns – auch unter Gefahren. Unseren eigenen Lebensstil richten wir nach dem aus, was ausreichend ist.

Zur Salvatorianischen Familie gehören die Schwesterngemeinschaft (gegründet 1888), die Gemeinschaft der Patres und Brüder (gegründet 1881) und die Salvatorianischen Laien. Internationaler Treffpunkt ist Rom, wo sich sowohl das Generalat der Patres und Brüder als auch das Generalat der Schwestern befindet.