Den „Salvator“ online lesen

Ostern 2025

Was gibt Hoffnung, wenn vieles ins Wanken gerät

Die neue Ausgabe des Salvator erzählt von Menschen, die sich trotz Gegenwind mutig auf den Weg machen – als „Pilgerinnen und Pilger der Hoffnung“.

Wir berichten über Aufbrüche und Abschiede, über engagierte Seelsorger, neue Leitungsverantwortung und ein starkes Zeichen der Verbundenheit: 1.400 Schülerinnen und Schüler aus Salvatorschulen pilgerten nach Rom – ein unvergesslicher Moment der Gemeinschaft.

Der Salvator informiert regelmäßig über Aktuelles und Hintergründe aus dem Leben der Schwestern und Salvatorianer in Deutschland.

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Die neue Ausgabe von Salvator weltweit beschäftigt sich mit dem Thema Wachstum, wie es die Salvatorianerinnen und Salvatorianer auf der ganzen Welt mit ihrer Arbeit ermöglichen. Bei ihnen wachsen Vertrauen, Hoffnung und Gemeinschaft, und zwar nicht auf Kosten anderer.

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Ausbildungszentrum St. Antonio in Curitiba

In Curitiba liegt das Zentrum St. Antonio der Salvatorianerinnen. Die Schwestern setzen auf Bildung und Ausbildung. Kinder und Jugendliche, die sonst auf der Straße wären, finden eine offene Tür.

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68 Jahre im Heiligen Land

Sr. Klara Berchtold ist 89 Jahre alt und lebt seit 68 Jahren im Heiligen Land. Ein Gespräch darüber, wie reich ein Leben ist, wenn es vom Miteinander geprägt ist. Miteinander in freudigen und in schwierigen Zeiten.

1109, 2026

Danke für Ihre Hilfe

Herzlichen Dank allen, die durch ihre Spende, ihr Gebet oder ihre persönliche Unterstützung dazu beigetragen haben, den Menschen in Kolumbien nach der Erdbeben-Katastrophe beizustehen.

2025-04-10T10:09:18+02:00
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